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Bußgeld gegen Mitarbeiter eines Handelsunternehmen verhängt

Die Mitarbeiter hatten an eine große Zahl von Kunden eine E-Mail verschickt, in der die Empfängeradressen sichtbar waren. Laut Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht seien die E-Mail-Adressen, die sich in erheblichem Umfang aus Vornamen und Nachnamen zusammensetzten, als personenbezogene Daten im Sinne des Datenschutzrechts anzusehen. Diese personenbezogenen Daten dürften nur dann an Dritte übermittelt werden, wenn eine Einwilligung vorliegt oder eine gesetzliche Grundlage gegeben sei. Beide Voraussetzungen lägen in dem Fall nicht vor. Weitere Bescheide in vergleichbaren Fällen werden folgen auch gegen Unternehmensleitungen, die dem Datenschutz nicht die entsprechende Bedeutung beigemessen und Mitarbeiter nicht entsprechend überwachen. Weitere Info hier