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Coaching, Bewältigung Ihrer Krisen, Konflikte, Herausforderungen

Krankheitszahlen im Bereich psychischer Störungen wachsen an

Einerseits wachsen die Krankheitszahlen im Bereich psychischer Störungen an, andererseits sind die Führungskräfte in Unternehmen immer noch hilflos. Unter dem Begriff „Burnout“ trauen sich nun die Menschen, mit ihren Belastungen offener und offensiver umzugehen. Ob sich dahinter eine Suchterkrankung, eine psychische Störung oder anderes verbirgt, ist hier vordergründig nicht so entscheidend.
Für Führungskräfte bedeutet dies auch, aktiver an die Betroffenen heranzutreten. Dabei sollten sie sich um ihre Mitarbeiter kümmern, spätestens wenn die Arbeitsleistung zurückgeht. Besser jedoch vorher ein Gespräch suchen, denn bei einem Burnout setzen sich diese Menschen gerade zu Beginn der Störung verstärkt für ihre Arbeit ein.
Wenn Menschen bereits eine stärkere psychische Krankheit hatten, fällt es wahrscheinlich leichter, bei einem erneuten Auftreten das Gespräch zu suchen. Ansonsten lohnt es sich, das Verhalten der Mitarbeiter über einen längeren Zeitraum anzuschauen. Jedem kann es mal schlechter gehen, ohne dass dies negative Folgen haben muss. Grundsätzlich ist unter dem Stichwort „Fürsorgegespräch“ ein Rahmen geschaffen, in dem die Führungskraft zuhören sollte um dann Vorschläge zu machen oder auch nicht. Auf jeden Fall nicht den Arzt ersetzen wollen, sondern lieber auf diesen verweisen. Weiter hier